Um 9 Uhr,
als ich heute Morgen aufwachte, ging ich wieder einmal der Küste entlang joggen
und stieg danach im alten Walfängerhafen von Capelas in die kühlen Fluten! Als
ich vom Schwimmen zurückkam, machten sich Fischer in Neopren und mit Harpunen
auf ihr Glück zu versuchen (Fische zu fangen)…
At 9 am when I woke up this morning, I once again went for a run along the coast and for a swim in the old whalers’ port! When I got out of the cool floods, there where fishermen in neoprene and with harpoons taking their chance (on the fish!)…
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| Morro das Capelas |
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| Morro das Capelas |
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| piscinas naturais, Capelas |
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| alter Walfängerhafen Capelas / old whalers' port Capelas |
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| auf dem Weg nach Sete Cidades / on the way to Sete Cidades |
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| Aquädukt auf dem Weg nach Sete Cidades / aqueduct on the way to Sete Cidades |
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| Vista do Rei: Lagoa Verde & Azul |
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| Vista do Rei |
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| Lagoa do Santiago |
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| Lagoa do Canario |
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| Lagoa do Canario |
Das
Frühstück nahm ich in aller Ruhe draussen am Pool ein und lud meinen letzten
Post aufs Netz. Da es ziemlich bewölkt, aber trotzdem drückend war, beschlossen
wir uns erst nach dem Mittag auf den Weg zu machen. Zuerst fuhren wir an den
wildromantischen alten Walfängerhafen, dort zeigte ich Nadine, was man so alles
verpasst, wenn man nicht joggen geht! ; ) Danach fuhren wir bergauf ins
Landesinnere nach Sete Cidades und den vielen Kraterseen. Leider liess sich die
Sonne nicht wirklich blicken, so dass wir vom Königsblick nicht wirklich die sensationellen
Fotos schiessen konnten wie erhofft! : (
Zurück
ging es dann entlang der Nordküste durch enge Gassen und wieder fielen uns die
vielen Leitern mit malenden und ausbessernden Fleissigen auf, die immer wieder heruntersteigen
mussten, um die Leiter für uns zu deplatzieren! Bevor wir ins Hotel
zurückkehrten um eine Siesta zu machen, setzten wir uns in ein Café im Hafen von
Capelas um unseren obligaten Espresso und einen frisch gepressten Orangensaft zu
trinken. An dieser Stelle muss ich unbedingt erwähnen, wie gut die Azorer
englisch sprechen, auch im abgelegensten Ort, was daher kommt, dass fast jeder
mindestens einen Verwandten in Nordamerika hat.
Zum Abendessen fuhren wir in den nächsten Ort Sao Antonio, wo wir gestern Nachmittag beim Vorbeifahren im Restaurant 4 Platanos einen Tisch reserviert hatten. Wir bestellten zum ersten Mal den portugiesischen Nationalfisch, den Bacalhau (Stockfisch), der zwar gut aber sehr, sehr salzig schmeckte… eine einheimische Ananas neutralisierte das ganze wieder!
xxxFranziska & Nadine
Thereafter I took my time to have breakfast outside at the pool and
loading up my last post. It was still very overcast but also close, that’s why
we decided to get out only after midday. First we drove to the wild and
romantic whalers’ port where I showed Nadine what she missed when not jogging!
; ) Thereafter we drove inland up the hill to Sete Cidades and its crater
lakes. Unfortunately the sun didn’t really come out, so we didn’t shoot the
sensational pictures of the King’s View as expected! : (
We took the way back along the north coast through narrow streets and
again lots of ladders with painting and renovating hard workers attracted our
attention, which had to be removed to let us pass every now and then! Before we
returned to the hotel to have a siesta, we sat in a café at the harbour of
Capelas to drink our obligatory espresso and fresh squeezed orange juice. Here
I have to mention how well everyone is speaking English on those islands, even
in the most remote places, that’s because every Azorean has almost one relative
in North America.
For dinner we drove to the next village Sao Antonio where we had reserved a table at the restaurant 4 Platanos yesterday afternoon when we passed it. We ordered for the first time the Portuguese national fish, the bacalhau (codfish), which tasted nice but very, very salty… a local pineapple for desert cancelled it out!
xxxFranziska &
Nadine
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