17.07.2012

17.07.2012 Sao Miguel

Um 9 Uhr, als ich heute Morgen aufwachte, ging ich wieder einmal der Küste entlang joggen und stieg danach im alten Walfängerhafen von Capelas in die kühlen Fluten! Als ich vom Schwimmen zurückkam, machten sich Fischer in Neopren und mit Harpunen auf ihr Glück zu versuchen (Fische zu fangen)…

At 9 am when I woke up this morning, I once again went for a run along the coast and for a swim in the old whalers’ port! When I got out of the cool floods, there where fishermen in neoprene and with harpoons taking their chance (on the fish!)…

Morro das Capelas

Morro das Capelas

piscinas naturais, Capelas

alter Walfängerhafen Capelas / old whalers' port Capelas
auf dem Weg nach Sete Cidades / on the way to Sete Cidades
Aquädukt auf dem Weg nach Sete Cidades / aqueduct on the way to Sete Cidades
Vista do Rei: Lagoa Verde & Azul
Vista do Rei
Lagoa do Santiago
Lagoa do Canario
Lagoa do Canario


Das Frühstück nahm ich in aller Ruhe draussen am Pool ein und lud meinen letzten Post aufs Netz. Da es ziemlich bewölkt, aber trotzdem drückend war, beschlossen wir uns erst nach dem Mittag auf den Weg zu machen. Zuerst fuhren wir an den wildromantischen alten Walfängerhafen, dort zeigte ich Nadine, was man so alles verpasst, wenn man nicht joggen geht! ; ) Danach fuhren wir bergauf ins Landesinnere nach Sete Cidades und den vielen Kraterseen. Leider liess sich die Sonne nicht wirklich blicken, so dass wir vom Königsblick nicht wirklich die sensationellen Fotos schiessen konnten wie erhofft! : (

Zurück ging es dann entlang der Nordküste durch enge Gassen und wieder fielen uns die vielen Leitern mit malenden und ausbessernden Fleissigen auf, die immer wieder heruntersteigen mussten, um die Leiter für uns zu deplatzieren! Bevor wir ins Hotel zurückkehrten um eine Siesta zu machen, setzten wir uns in ein Café im Hafen von Capelas um unseren obligaten Espresso und einen frisch gepressten Orangensaft zu trinken. An dieser Stelle muss ich unbedingt erwähnen, wie gut die Azorer englisch sprechen, auch im abgelegensten Ort, was daher kommt, dass fast jeder mindestens einen Verwandten in Nordamerika hat.

Zum Abendessen fuhren wir in den nächsten Ort Sao Antonio, wo wir gestern Nachmittag beim Vorbeifahren im Restaurant 4 Platanos einen Tisch reserviert hatten. Wir bestellten zum ersten Mal den portugiesischen Nationalfisch, den Bacalhau (Stockfisch), der zwar gut aber sehr, sehr salzig schmeckte… eine einheimische Ananas neutralisierte das ganze wieder!


xxxFranziska & Nadine

Thereafter I took my time to have breakfast outside at the pool and loading up my last post. It was still very overcast but also close, that’s why we decided to get out only after midday. First we drove to the wild and romantic whalers’ port where I showed Nadine what she missed when not jogging! ; ) Thereafter we drove inland up the hill to Sete Cidades and its crater lakes. Unfortunately the sun didn’t really come out, so we didn’t shoot the sensational pictures of the King’s View as expected! : (


We took the way back along the north coast through narrow streets and again lots of ladders with painting and renovating hard workers attracted our attention, which had to be removed to let us pass every now and then! Before we returned to the hotel to have a siesta, we sat in a café at the harbour of Capelas to drink our obligatory espresso and fresh squeezed orange juice. Here I have to mention how well everyone is speaking English on those islands, even in the most remote places, that’s because every Azorean has almost one relative in North America.

For dinner we drove to the next village Sao Antonio where we had reserved a table at the restaurant 4 Platanos yesterday afternoon when we passed it. We ordered for the first time the Portuguese national fish, the bacalhau (codfish), which tasted nice but very, very salty… a local pineapple for desert cancelled it out!


xxxFranziska & Nadine

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